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KIRCHE DES NAZARENERS BRUCHKÖBEL
Herzlich willkommen!





Unsere Veranstaltungen:



Sonntag, 1 März
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst mit Bernd Schneider.

Bernd Schneider studierte in Frankfurt und Tübingen Theologie und ist seit 2008 als Lehrer für Mathematik und evangelische Religion in einer Schule Kelkheim im Taunus angestellt.



Sonntag, 8 März
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst mit Missionsleiter Wolfgang Häde.

Wolfgang Häde ist mit seiner türkischen Frau Janet für das Martin-Bucer-Seminar in der Türkei und in Deutschland tätig. Außerdem ist er als Gemeinde-referent für die „Hilfsaktion Märtyrerkirche“ unterwegs.



Sonntag, 15 März
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst mit Superintendent Ingo Hunaeus.

Ingo Hunaeus hat an der Freien Theologischen Hochschule in Gießen und am European Nazarene College Theologie studiert. Seit 35 Jahren im pastoralen Dienst der Kirche des Nazareners. Seit 2016 ist er neben seiner pastoralen Tätigkeit in der Gemeinde Seligenstadt auch als Superintendent in der Leitung des deutschen Bezirks tätig.



Sonntag, 22 März
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst mit Regionaldirektor Dr. Marc Louw.

Mit Wirkung zum 1. Juli 2024 wählte der Vorstand der Generalsuperintendenten Mark Louw zum Regionaldirektor für Eurasien. Die Funktion als Direktor der Region Asien-Pazifik wird er bis zur nächsten Wahl ausführen. Louw tritt die Nachfolge von Pastor Jim Ritchie an, der im Februar 2024 zum Direktor für Weltmissionen gewählt wurde. Dr. Mark Louw und seine Frau Linda bringen fast 30 Jahre Missionserfahrung mit. Sie haben in den unterschiedlichsten Bereichen gedient.

Ihre Liebe zum Herrn und zur Mission ist in allem, was sie tun, deutlich spürbar. Die Louws sind seit 1999 als Missionare weltweit tätig. Fünf Jahre in der Elfenbeinküste, sieben Jahre im Senegal und zehn Monate in Südafrika und seit zwölf Jahren in der wunderbaren Asien-Pazifik-Region.

„Unser Wunsch ist es mit unserem Leben Jesus Christus widerzuspiegeln.“ Die Louws sind stolze Eltern von vier erwachsenen Töchtern und haben zwei Enkelkinder.



Sonntag, 29 März
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst mit Henry Krewel.

Henry und Ricarda gehören zu unserer Gemeinde. Henry nimmt gelegentlich einen Predigtdienst wahr.





Impuls zum Monat März:

Auf ein Wort:

„Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war“, schrieb Paulus an die Philipper. War er selbst so gesinnt?  Die Bibel berichtet über den traurigen Streit zwischen Paulus und Barnabas. (Apg.15,36–40) Barnabas wollte Johannes Markus wieder mitnehmen, doch Paulus war dagegen, denn er hatte sie früher verlassen. Die Bibel teilt uns diese bittere Tatsache mit, um uns zu lehren. Lasst uns den Vorfall untersuchen. Wer hatte Recht? Grundsätzlich müssen wir die Angelegenheit aus der Sicht beider Männer betrachten. Die Schau von Paulus wird in der Bibel angegeben. Johannes hatte seinen Platz verlassen und das war eine schlimme Sache. In Luk. 9,62 sagte Jesus: „Keiner, der die Hand an den Pflug legt und blickt zurück taugt für das Reich Gottes!“ Diesem Prinzip folgte Paulus. Bevor wir zu einem endgültigen Urteil kommen, sollten wir auch auf Barnabas hören. Was ihn antrieb steht nicht in der Bibel, lässt sich aber von seiner Art ableiten. Feinde beschlossen Saulus nach seiner Bekehrung zu töten, da retteten ihn Jünger Jesu und er konnte nach Jerusalem fliehen. Dort versuchte er sich den Jüngern Jesu anzuschließen. Aber sie glaubten nicht, dass er ein Jünger sei. Da nahm Barnabas sich seiner an und brachte ihn zu den Aposteln. (Apg. 9,23- 27.) Barnabas hat nie das Handeln von Markus verteidigt. Er war, wie Paulus der Ansicht, dass ein Diener treu sein muss. Aber er dachte an ein anderes biblisches Prinzip. Nämlich, dass früheres Versagen nicht bedeutet, dass nicht die Zukunft durch Gottes Gnade fruchtbar sein kann.

Zum Beispiel Petrus. Dreimal hatte er Jesus verleugnet! Und doch hat ihn Jesus wieder eingesetzt. Wie es scheint, dachte Barnabas: „Wenn Petrus, warum dann nicht auch Markus?“

Hier ging es nicht um unmoralisches Verhalten oder um falsche Lehre. Im Gegenteil! Sondern zwei völlig hingegebene Männer Gottes waren uneins, welches biblische Prinzip anzuwenden sei. Paulus betonte das eine und Barnabas das andere. Was sollten wir daraus lernen? Wir haben manchmal unterschiedliche Vorstellungen. Wichtig ist, dass Unstimmigkeiten nie die Liebe auslöschen dürfen! Paulus und Barnabas haben sich trotz der heftigen Auseinandersetzung als Brüder im Glauben angesehen und haben sich gegenseitig unterstützt. Und Paulus hat später

seine Meinung geändert. Er war demütig genug, um Johannes Markus um Hilfe zu bitten! (2Tim 4,11).  

Herzlichst, Ihr Pastor i. R. H. Danker.






Unsere Bankverbindung:
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